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	<title>Kommentare für Cleveres Esszimmer</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Kommentar zu Bericht 1. Coachingtermin Gesamtschule Obersberg von Edgar Schröer / Mathias Schwarz</title>
		<link>http://uce-blog.mzfk.net/?p=192&#038;cpage=1#comment-42</link>
		<dc:creator>Edgar Schröer / Mathias Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:52:44 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag am 19.01.2011: Da im Moment lediglich eine verantwortliche Lehrerin
das Thema Schulverpflegung koordiniert, wird innerhalb der Schule nach
weiteren Mitwirkenden in der Lehrerschaft gesucht. Sobald sich eine Gruppe
konstituiert hat, wird der Coaching-Prozess fortgesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag am 19.01.2011: Da im Moment lediglich eine verantwortliche Lehrerin<br />
das Thema Schulverpflegung koordiniert, wird innerhalb der Schule nach<br />
weiteren Mitwirkenden in der Lehrerschaft gesucht. Sobald sich eine Gruppe<br />
konstituiert hat, wird der Coaching-Prozess fortgesetzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 1. Coachingtermin an der Gesamtschule Obersberg Bad Hersfeld von Edgar Schröer, Mathias Schwarz</title>
		<link>http://uce-blog.mzfk.net/?p=156&#038;cpage=1#comment-16</link>
		<dc:creator>Edgar Schröer, Mathias Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:23:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uce-blog.mzfk.net/?p=156#comment-16</guid>
		<description>Der erste Coaching-Termin an der Gesamtschule Obersberg (GSO) in Bad Hersfeld fand am 29. November 2010 statt. Die GSO befindet sich in direkter Nachbarschaft der Modellschule Obersberg (MSO) sowie der Beruflichen Schule Obersberg (BSO). Die Schulen sind räumlich aneinander grenzend, aber organisatorisch eigenständig.  

Frau Lehn (Leiterin Hauptschulzweig) und Frau von Sierakowsky (zuständige Fachlehrerin, Arbeitslehre) begrüßten Frau Uthof (Mehr Zeit für Kinder e.V.), Frau Erhart (Agentur für Ernährungsfragen) und die beiden Coachs Mathias Schwarz (Büro für Ernährungskompetenz) und Edgar Schröer (Essen-mit-Genuss). Desweiteren waren eine Praktikantin sowie eine FSJ-Kraft (Organisation des Schulfrühstücks) anwesend. 

Nach dem gegenseitigen Kennen lernen wurde von den Coachs das Ziel und der Ablauf des Coachings erläutert. Anschließend beschrieben die Vertreterinnen der Schule eingehend die momentane Situation:

Die Gesamtschule ist eine kooperative Gesamtschule mit pädagogischer Mittagsbetreuung. Sie wird von 835 Schülerinnen und Schüler besucht. Die Verpflegungsangebote lassen sich auf die folgenden drei Bereiche aufteilen:

Frühstück: 
An der GSO gibt es seit drei Jahren ein kostenloses Frühstück, welches durch Spenden ermöglicht wird. Es wird täglich von 15 bis 30 Kindern wahrgenommen.

Zwischenverpflegung (Kiosk): 
Träger ist die OASE e.V., ein pädagogischer Verein, der an der MSO beheimatet ist. Der Kiosk wird von den Kindern der GSO stark frequentiert. Er bietet das für Kioske an Schulen übliche Sortiment (außer Cola) und ist über die Mittagsstunden geschlossen. Allerdings nutzen die Kinder unerlaubterweise das Angebot des Kiosks an der baulich angegliederten Oberstufenschule.

Mittagsverpflegung (Mensa): 
Auch die Mensa wird von der OASE e.V. der MSO betrieben. Sie wird von Schülerinnen und Schülern nur wenig in Anspruch genommen. Von den 835 Kindern der GSO essen täglich nur rund 20 dort. 

Nach dieser Bestandsaufnahme wurden von Seiten der Schule die Probleme aufgezeigt:

Das kostenlose Frühstück hat sich in der Schule etabliert. Um das Angebot aufrechterhalten zu können benötigt die Schule weitere Sponsoren, denn die Mittel für das laufende Schuljahr sind fast erschöpft. Erschwerend kommt hinzu, dass bisher eine FSJ-Kraft sowie eine Praktikantin maßgeblich die Organisation des Schulfrühstücks übernehmen, deren Stellen allerdings mit Beginn der Sommerferien 2011 komplett wegfallen. 

Die Inanspruchnahme des Mittagsangebotes hingegen ist in der Schule noch sehr gering. Um die Akzeptanz des Mittagessens zu erhöhen, hat die Schule Ansätze ersonnen, konnte diese aber noch nicht konkretisieren. Folgende Punkte wurden angeführt:
-	Preissenkung
-	Verknüpfung des Mittagessens mit Ernährungsbildung
-	Größere Flexibilität beim Bestellen
-	Stärkere Differenzierung des Angebotes
-	Themenwochen, Kochevents u. a.
-	Schüler kochen für Schüler

Bei der näheren Erläuterung zeigten sich zudem weitere Problemfelder: So hat der Träger den Neubau einer Mensa beschlossen, in der die Schülerinnen und Schüler des gesamten Schulkomplexes (GSO, MSO, BSO) gemeinsam versorgt werden sollen. Befürchtet wird von Seiten der Gesamtschule, dass die Mensa die Akzeptanz des Mittagessens innerhalb ihrer Schülerschaft nicht erhöhen wird.

Die Coachs formulierten im Anschluss gemeinsam mit den Lehrerinnen erste Ziele. Diese betreffen das Aufrechterhalten des kostenlosen Frühstücksangebotes und eine Erhöhung der Akzeptanz des Mittagessens. Es wurde dabei darauf hingewiesen, dass diese Ziele keine Chance auf Erreichung haben, wenn sie nicht von der gesamten Schulgemeinde (Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen, Schüler, Eltern, Schulträger und Caterer) mitgetragen würden.

Die Coachs werden im Anschluss an diesem Termin Vorschläge erarbeiten, wie und mit welchen Maßnahmen diese Leitziele in der Schule verankert werden können. Daraus resultierende Maßnahmen werden mit den Verantwortlichen abgestimmt und der Fahrplan für die weiteren Coaching-Termine erstellt.   

Edgar Schröer und Mathias Schwarz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Coaching-Termin an der Gesamtschule Obersberg (GSO) in Bad Hersfeld fand am 29. November 2010 statt. Die GSO befindet sich in direkter Nachbarschaft der Modellschule Obersberg (MSO) sowie der Beruflichen Schule Obersberg (BSO). Die Schulen sind räumlich aneinander grenzend, aber organisatorisch eigenständig.  </p>
<p>Frau Lehn (Leiterin Hauptschulzweig) und Frau von Sierakowsky (zuständige Fachlehrerin, Arbeitslehre) begrüßten Frau Uthof (Mehr Zeit für Kinder e.V.), Frau Erhart (Agentur für Ernährungsfragen) und die beiden Coachs Mathias Schwarz (Büro für Ernährungskompetenz) und Edgar Schröer (Essen-mit-Genuss). Desweiteren waren eine Praktikantin sowie eine FSJ-Kraft (Organisation des Schulfrühstücks) anwesend. </p>
<p>Nach dem gegenseitigen Kennen lernen wurde von den Coachs das Ziel und der Ablauf des Coachings erläutert. Anschließend beschrieben die Vertreterinnen der Schule eingehend die momentane Situation:</p>
<p>Die Gesamtschule ist eine kooperative Gesamtschule mit pädagogischer Mittagsbetreuung. Sie wird von 835 Schülerinnen und Schüler besucht. Die Verpflegungsangebote lassen sich auf die folgenden drei Bereiche aufteilen:</p>
<p>Frühstück:<br />
An der GSO gibt es seit drei Jahren ein kostenloses Frühstück, welches durch Spenden ermöglicht wird. Es wird täglich von 15 bis 30 Kindern wahrgenommen.</p>
<p>Zwischenverpflegung (Kiosk):<br />
Träger ist die OASE e.V., ein pädagogischer Verein, der an der MSO beheimatet ist. Der Kiosk wird von den Kindern der GSO stark frequentiert. Er bietet das für Kioske an Schulen übliche Sortiment (außer Cola) und ist über die Mittagsstunden geschlossen. Allerdings nutzen die Kinder unerlaubterweise das Angebot des Kiosks an der baulich angegliederten Oberstufenschule.</p>
<p>Mittagsverpflegung (Mensa):<br />
Auch die Mensa wird von der OASE e.V. der MSO betrieben. Sie wird von Schülerinnen und Schülern nur wenig in Anspruch genommen. Von den 835 Kindern der GSO essen täglich nur rund 20 dort. </p>
<p>Nach dieser Bestandsaufnahme wurden von Seiten der Schule die Probleme aufgezeigt:</p>
<p>Das kostenlose Frühstück hat sich in der Schule etabliert. Um das Angebot aufrechterhalten zu können benötigt die Schule weitere Sponsoren, denn die Mittel für das laufende Schuljahr sind fast erschöpft. Erschwerend kommt hinzu, dass bisher eine FSJ-Kraft sowie eine Praktikantin maßgeblich die Organisation des Schulfrühstücks übernehmen, deren Stellen allerdings mit Beginn der Sommerferien 2011 komplett wegfallen. </p>
<p>Die Inanspruchnahme des Mittagsangebotes hingegen ist in der Schule noch sehr gering. Um die Akzeptanz des Mittagessens zu erhöhen, hat die Schule Ansätze ersonnen, konnte diese aber noch nicht konkretisieren. Folgende Punkte wurden angeführt:<br />
-	Preissenkung<br />
-	Verknüpfung des Mittagessens mit Ernährungsbildung<br />
-	Größere Flexibilität beim Bestellen<br />
-	Stärkere Differenzierung des Angebotes<br />
-	Themenwochen, Kochevents u. a.<br />
-	Schüler kochen für Schüler</p>
<p>Bei der näheren Erläuterung zeigten sich zudem weitere Problemfelder: So hat der Träger den Neubau einer Mensa beschlossen, in der die Schülerinnen und Schüler des gesamten Schulkomplexes (GSO, MSO, BSO) gemeinsam versorgt werden sollen. Befürchtet wird von Seiten der Gesamtschule, dass die Mensa die Akzeptanz des Mittagessens innerhalb ihrer Schülerschaft nicht erhöhen wird.</p>
<p>Die Coachs formulierten im Anschluss gemeinsam mit den Lehrerinnen erste Ziele. Diese betreffen das Aufrechterhalten des kostenlosen Frühstücksangebotes und eine Erhöhung der Akzeptanz des Mittagessens. Es wurde dabei darauf hingewiesen, dass diese Ziele keine Chance auf Erreichung haben, wenn sie nicht von der gesamten Schulgemeinde (Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen, Schüler, Eltern, Schulträger und Caterer) mitgetragen würden.</p>
<p>Die Coachs werden im Anschluss an diesem Termin Vorschläge erarbeiten, wie und mit welchen Maßnahmen diese Leitziele in der Schule verankert werden können. Daraus resultierende Maßnahmen werden mit den Verantwortlichen abgestimmt und der Fahrplan für die weiteren Coaching-Termine erstellt.   </p>
<p>Edgar Schröer und Mathias Schwarz</p>
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